Euer Sinnverwirrer in Corona-Zeiten

Ich werde im Moment ganz oft gefragt: “Stephan, was macht eigentlich ein Hypnotiseur und Businesszauberer in Zeiten von Corona? Jetzt, wo alle möglichen Events abgesagt sind, hast Du ja wohl den ganzen Tag frei!?”

Ja, klar… Seit den Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverboten Mitte März liege ich eigentlich pausenlos auf der faulen Haut – oder auch NICHT! Auch wenn ich das miese Virus nicht aus der Welt zaubern kann, gibt’s für einen ambitionierten Magier nämlich immer reichlich zu tun.

Denn wer mich kennt, der weiß: Die Magie ist ein anstrengendes Handwerk, in dem es immer etwas zu verbessern und zu verfeinern gibt. Neue Nummern wollen einstudiert werden, meine Hände und vor allem mein Gehirn wollen trainieren.

Als Sinnverwirrer tue ich außerdem das, was wir alle tun können: Brav an die (bei uns ja noch humanen) Auflagen halten, um vor allem alte und kranke Menschen zu schützen, viel Gesundes essen und versuchen, trotz “social distancing” möglichst vielen Menschen möglichst viele positive Gefühle zu vermitteln. Und Ihr alle da draußen könnt mithelfen und versuchen, selbst ein bisschen Magie in diese Tage zu bringen: Wer Kinder hat, kann für sie (und gemeinsam mit ihnen) Spielzeug oder Geräte wie Schaukeln bauen und so im eigenen Garten die Langeweile besiegen. Oder hübsche bunte Blumen oder leckeres Gemüse aussäen – das könnt Ihr auch ohne Garten, einfach auf dem Balkon oder dem Fensterbrett. So entsteht viel Zauberhaftes ganz ohne Zauberer.

In einem könnt Ihr Euch jedenfalls sicher sein: Irgendwann gehören Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverbote zur Vergangenheit. Dann wird endlich wieder gefeiert, geheiratet und gehandelt. Und wer ist dann bis in die Haarspitzen bereit, motiviert und trainiert? Genau: Euer Sinnverwirrer Stephan Nölle.

Euer Sinnverwirrer in Corona-Zeiten

Ich werde im Moment ganz oft gefragt: “Stephan, was macht eigentlich ein Hypnotiseur und Businesszauberer in Zeiten von Corona? Jetzt, wo alle möglichen Events abgesagt sind, hast Du ja wohl den ganzen Tag frei!?”

Ja, klar… Seit den Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverboten Mitte März liege ich eigentlich pausenlos auf der faulen Haut – oder auch NICHT! Auch wenn ich das miese Virus nicht aus der Welt zaubern kann, gibt’s für einen ambitionierten Magier nämlich immer reichlich zu tun.

Denn wer mich kennt, der weiß: Die Magie ist ein anstrengendes Handwerk, in dem es immer etwas zu verbessern und zu verfeinern gibt. Neue Nummern wollen einstudiert werden, meine Hände und vor allem mein Gehirn wollen trainieren.

Als Sinnverwirrer tue ich außerdem das, was wir alle tun können: Brav an die (bei uns ja noch humanen) Auflagen halten, um vor allem alte und kranke Menschen zu schützen, viel Gesundes essen und versuchen, trotz “social distancing” möglichst vielen Menschen möglichst viele positive Gefühle zu vermitteln. Und Ihr alle da draußen könnt mithelfen und versuchen, selbst ein bisschen Magie in diese Tage zu bringen: Wer Kinder hat, kann für sie (und gemeinsam mit ihnen) Spielzeug oder Geräte wie Schaukeln bauen und so im eigenen Garten die Langeweile besiegen. Oder hübsche bunte Blumen oder leckeres Gemüse aussäen – das könnt Ihr auch ohne Garten, einfach auf dem Balkon oder dem Fensterbrett. So entsteht viel Zauberhaftes ganz ohne Zauberer.

In einem könnt Ihr Euch jedenfalls sicher sein: Irgendwann gehören Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverbote zur Vergangenheit. Dann wird endlich wieder gefeiert, geheiratet und gehandelt. Und wer ist dann bis in die Haarspitzen bereit, motiviert und trainiert? Genau: Euer Sinnverwirrer Stephan Nölle.